
24. September 2008
22. September 2008
Wow!
20. September 2008
17. September 2008
Fassbinder
Eines Abends, NebelfelderKaltes Lachen, Frost und Straße,Undurchsichtige schwarze WälderFreiheit, Leben sind EkstaseRauscht das Leben, unaufhaltsamKalte Lichter, Wärme StraßeOhne Reue, ohne SchamFreiheit, Leben sind EkstaseHebt die Gläser, treibt die FreudeEinsam in GesellschaftLaß den Geist, die Zeit, vergeudeDieses bißchen Leben rafftRasend Rhythmus, rasend, rollendTanz, man treibt sich zur EkstaseIm Gewitter tobend, grollendFindet man sich auf der Straße
Eines des ersten Gedichte des erst 17 jährigen Rainer Werner Fassbinders.
14. September 2008
13. September 2008
5. September 2008
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